Rasen

Rasen trocknet schnell aus

Trockene, vergilbte Rasenflächen sieht man insbesondere bei Rasenböden, die wenig Humus enthalten. Humus (= organische Substanz) speichert Wasser, so dass den Gräsern auch in Trockenperioden längere Zeit Wasser zur Verfügung steht. Azet® RasenBodenAktivator, ein Dauerhumuskonzentrat, enthält besonders wertvollen Dauerhumus, der neben Wasser auch noch Nährstoffe speichert. Versorgen Sie Ihren Rasen daher jetzt vor der sommerlichen Trockenheit mit Azet® RasenBodenAktivator.Rasenkur-Video

Wohin mit dem Rasenschnitt?

Rasenschnitt kann im Thermo-Komposter Handy kompostiert werden. Dies gelingt am besten, wenn er etwas angewelkt ist. Auf jeden Fall muss der Rasenschnitt im Verhältnis von 2:1 mit trockenen Häckselresten, Baumschnittabfällen, Rindenmulch oder Hobelspänen (nur von unbehandeltem Holz) gemischt werden. Zusätzlich sollten Sie Radivit® Kompost-Beschleuniger mit einmischen. Schon nach wenigen Wochen erhalten Sie wertvollen Mulchkompost.Komposter-Video

Sommerdüngung

Nur vitaler Rasen wird selten krank und bildet eine dichte Grasnarbe. Wenn der Rasen hellgrün aussieht und kaum wächst, sollte jetzt eine Düngergabe mit Azet® RasenDünger erfolgen.

Rasen in der Urlaubszeit

Vor dem Urlaub sollte der Rasen nicht besonders kurz geschnitten werden, denn dann ist die Gefahr der Austrocknung besonders groß. Empfehlenswert ist das Beibehalten der normalen Schnitthöhe von 4-5 cm. Nach dem Urlaub wird das Gras nicht gleich beim ersten Mähen auf die ursprüngliche Höhe geschnitten. Dies wird gerade im Sommer schlecht vertragen. Vielmehr sollte er in mehreren Stufen über einen längeren Zeitraum wieder auf die Ausgangshöhe geschnitten werden.

Bewässern nicht vergessen

Gerade in heißen Sommermonaten vertrocknen Rasengräser sehr schnell. Es ist günstiger, 2 mal pro Woche durchdringend zu wässern, als jeden Tag eine kleine Wassergabe.

Braune Flecken im Sommer

Der Rasen bekommt braune Stellen. Er vertrocknet. Die mögliche Ursache kann Kaliummangel sein, der sich bei Trockenheit besonders schnell zeigt. Hier wirkt Neudorffs Rasenkur, eine Kombination aus Düngung und Bodenverbesserung. Zur Vermeidung und Behebung von Kalimangelerscheinungen sollte im Frühjahr oder im Herbst mit Azet® VitalKali gedüngt werden.Rasenkur-Video

Machen Sie Ihren Rasen schon jetzt winterfest!

Die Widerstandsfähigkeit des Rasens gegen Trockenheit und Frost kann durch eine optimale Düngung gesteigert werden. Hierfür ist besonders die Versorgung mit dem Nährstoff Kalium wichtig. Eine Düngung mit Azet® RasenDünger sorgt für eine ausgewogene Ernährung des Rasens, wobei auch für eine gesunde Kaliumversorgung gesorgt wird.Rasenkur-Video

Rasen in der Trockenzeit

Bei Hitze sollte man seinen Rasen nicht zu kurz halten. Auch zu häufiges Mähen macht den Rasen empfindlicher gegenüber Trockenheit. Die Verbesserung der Bodenstruktur durch das Dauerhumuskonzentrat Azet® RasenBodenAktivator kann die Wasserhaltefähigkeit des Bodens verbessern. In Trockenperioden wird dennoch eine Bewässerung des Rasens notwendig. Es ist günstiger, weniger oft, dafür aber reichlich zu bewässern als häufig geringe Wassermengen zu geben. Die Bewässerung sollte frühmorgens oder abends erfolgen, wobei ca. 10 l Wasser pro m² gegossen werden sollten.

Gelbe Flecken im Rasen

Stellenweise gelb verfärbte Partien, die sich wie Rollrasen abheben lassen und eifrig pickende Vögel auf dem Rasen deuten auf einen Befall mit Engerlingen hin. Die Larven des Gartenlaubkäfers können jetzt mit HM-Nematoden bekämpft werden. Diese nützlichen Fadenwürmer sind über ein Bestell-Set (Nützlinge gegen Bodenschädlinge) im Fachhandel erhältlich.

Hühnerhirse im Rasen






In den letzten Jahren erscheint in Rasenflächen vermehrt die Hühnerhirse ( Echinochloa crus-galli ). Durch ihr dichtes horstiges Wachstum verdrängt sie den Rasen und bildet unschöne Flecken im Rasen. Dieses einjährige Gras stirbt bei Temperaturen unter 15 Grad und Kurztagen ab und sät sich im Vorsommer erneut aus.
Gegen die Hühnerhirse existieren keine Pflanzenschutzmittel.  Vorbeugend sollte der Rasen im zeitigen Frühjahr ausgewogen mit Nährstoffen versorgt werden, so daß er vor der Keimung der Hirsesamen flächig und dicht wächst ( Verdrängung ).
Zudem ist es ratsam, die Hirse vor der Blüte abzumähen und zu vertikutieren, so daß sich weniger Samen bilden können. Ansonsten hilft nur mühsames Ausstechen der Pflanzen. In dadurch entstandene Lücken sollte schnell mit Qualitätsrasenmischungen nachgesät werden.

Für weitere Tipps fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.