Rasen


Vitaler Rasen

Rasengräser sind nur dann vital genug, um Moos und Unkraut verdrängen zu können, wenn sie genügend Nährstoffe haben. Da der Rasen bis in den November hinein wächst, sollte spätestens jetzt noch eine Düngung vorgenommen werden. Hierzu eignet sich Azet® RasenDünger besonders gut. Azet® RasenDünger enthält Kalium, welches die Winterhärte des Rasens erhöht.
Bei ausgewiesenem Kaliummangel sollte eine Nachdüngung mit Azet® VitalKali erfolgen. Kaliumgaben werden im Frühjahr und Herbst verabreicht.

Rasen mit Moos

Rasenflächen, die stark vermoost sind, sollten jetzt mit RasenMoosfrei* behandelt werden. Das Mittel bekämpft gründlich und schonend Moos im Rasen. Finalsan® RasenMoosfrei* ist biologisch abbaubar, nicht bienengefährlich und enthält einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs. Eine Schwarzverfärbung der behandelten Fläche entsteht nicht.

Trockenschäden

Trockenschäden durch heiße Sommer mit wenig Niederschlägen werden erfolgreich mit Neudorffs Rasenkur kuriert.Rasenkur-Video

Bodenstruktur verbessern

In den Wintermonaten kann der Rasen durch Staunässe geschädigt werden. Auch Pilzerkrankungen werden durch schlechte Bodenstruktur und Staunässe begünstigt. Beugen Sie deshalb schon jetzt vor und verbessern Sie die Struktur Ihres Rasenbodens durch eine Gabe von Azet® RasenBodenAktivator.

Gelbe Flecken im Rasen

Stellenweise gelb verfärbte Partien, die sich wie Rollrasen abheben lassen und eifrig pickende Vögel auf dem Rasen deuten auf einen Befall mit Engerlingen hin. Die Larven des Gartenlaubkäfers können jetzt mit HM-Nematoden bekämpft werden. Diese nützlichen Fadenwürmer sind über ein Bestell-Set (Nützlinge gegen Bodenschädlinge) im Fachhandel erhältlich.

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Rasen-Herbst-Düngung

Wichtig: Die wichtigste Düngung des Rasens erfolgt im Spätherbst.
 Sie dient gleichsam als Nährstoffdepot und ist entscheidend dafür, daß Ihr Rasen im nächsten Frühjahr gesund und grün aus dem Winter kommt. Sobald die Temperaturen im Frühjahr steigen, und der Rasen Nährstoffe zum Wachsen benötigt, arbeiten auch die fleißigen Bodenlebewesen wieder. Sie wandeln die organischen Substanzen in nährstoffreichen Humus um und lockern den Boden auf.
   So findet Ihr Rasen im Frühjahr einen reich gedeckten Tisch und wächst grün und kräftig.  Moos und Unkraut werden dadurch frühzeitig verdrängt und haben kaum eine Chance.

Rasen auf leichten Sandböden

Rasengräser benötigen eine gute Bodenstruktur für gesundes Wachstum. Eine Verbesserung der Bodenstruktur erreicht man bei leichten Böden mit Bentonit SandbodenVerbesserer. Die enthaltenen natürlichen Tonminerale erhöhen die Wasser- und Nährstoffspeicherfähigkeit des Bodens. Trockenstress und Nährstoffmangel werden durch diese Bodenverbesserung vermindert.

Rasen auf schweren Lehmböden

Schwere Lehmböden neigen häufig zu Verdichtungen, die eine schlechte Durchlüftung und Staunässe bedingen können. Humus verbessert die Bodenstruktur dauerhaft, so dass die Rasenwurzeln mehr Luft bekommen und besser wachsen. Das Dauerhumuskonzentrat Azet® RasenBodenAktivator eignet sich speziell für die Bodenverbesserung im Rasenbereich. Es ist ausreichend, den Aktivator einmal jährlich auszubringen.Rasenkur-Video

Herbstlaub

Herbstlaub bildet auf unbewachsenem Boden eine wertvolle, schützende Mulchschicht. Für die Rasengräser ist eine Laubschicht jedoch nicht förderlich, sondern führt zu Verfilzungen und sollte daher entfernt werden. Das Laub kann z.B. unter Sträucher oder auf Staudenbeete geharkt werden und dort mit Hilfe der Flächenkompostierung sinnvoll zur Bodenverbesserung genutzt werden.

Moos im Rasen

In der dunklen Jahreszeit lässt das Wachstum der Rasengräser nach. Moos wächst jedoch auch bei schlechteren Temperatur- und Lichtverhältnissen weiter. Eine Ursache für schlechtes Wachstum von Gräsern, die sich dann nicht gegen Moos durchsetzen können, ist ein zu saurer Boden. Rasengräser benötigen einen pH-Wert von 6,0 bis 7,0. Der pH-Wert des Bodens lässt sich einfach und schnell mit dem pH-Bodentest feststellen. Die benötigte Bodenprobe sollte eine Mischprobe aus mehreren einzelnen Proben sein, um einen Gesamteindruck über die Rasenfläche zu erhalten. Zur Entnahme der Bodenprobe sollte mit einem Messer ein dreieckiger Block ausgeschnitten und herausgehoben werden. Anschließend kann seitlich mit einem Löffel gleichmäßig von oben nach unten Boden abgekratzt und gesammelt werden. Stellt sich der Boden als zu sauer heraus, muss der pH-Wert für einen gesunden Rasen mit Azet® VitalKalk reguliert werden.
Moos im Rasen lässt sich schnell und einfach mit Finalsan® RasenMoosfrei* entfernen. Das Mittel wird mit Wasser verdünnt einfach mit der Gießkanne ausgebracht. RasenMoosfrei* bekämpft gründlich und schonend Moos im Rasen. Das Mittel ist biologisch abbaubar, nicht bienengefährlich und enthält einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs. Eine Schwarzverfärbung der behandelten Fläche entsteht nicht.

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Herbstlaub

Herbstlaub bildet auf unbewachsenem Boden eine wertvolle, schützende Mulchschicht. Für die Rasengräser ist eine Laubschicht jedoch nicht förderlich und sollte entfernt werden. Das Laub kann z.B. unter Sträuchern oder auf Staudenbeeten durch die so genannte Flächenkompostierung genutzt werden.

Schneeschimmel im Rasen

Schneeschimmel führt in den Wintermonaten zu Schäden am Rasen. Es handelt sich um eine Nassfäule von Gräsern, deren Auftreten dadurch gefördert wird, dass der Rasen zu lang in den Winter geht. Um die Bildung von Schneeschimmel zu vermeiden, ist der Rasen Ende November ein letztes Mal vor dem Frosteintritt zu mähen.
Mit Hilfe von Kaliumgaben im Herbst wird einem Befall mit Schneeschimmel vorgebeugt. Der Kaliumdünger Azet® VitalKali steigert die Widerstandsfähigkeit der Rasengräser gegen Trockenheit, Frost, Krankheiten und Schädlinge.

Moos im Rasen

In der dunklen Jahreszeit lässt das Wachstum der Rasengräser nach. Moos wächst jedoch auch bei schlechteren Temperatur- und Lichtverhältnissen weiter. Eine Ursache für schlechtes Wachstum von Gräsern, die sich dann nicht gegen Moos durchsetzten können, ist ein zu saurer Boden. Rasengräser benötigen einen pH-Wert von 6,0 bis 7,0. Der pH-Wert des Bodens lässt sich einfach und schnell mit dem pH-Bodentest feststellen. Die benötigte Bodenprobe sollte eine Mischprobe aus mehreren einzelnen Proben sein, um einen Gesamteindruck über die Rasenfläche zu erhalten. Zur Entnahme der Bodenprobe sollte mit einem Messer ein dreieckiger Block ausgeschnitten und herausgehoben werden. Anschließend kann seitlich mit einem Löffel gleichmäßig von oben nach unten Boden abgekratzt und gesammelt werden. Stellt sich der Boden als zu sauer heraus, muss der pH-Wert für einen gesunden Rasen mit Azet® VitalKalk reguliert werden.
Beachten Sie auch die Informationen zum Thema Rasen in der Rubrik Pflanzen-Doktor.
Solange die Temperaturen noch über 5° C liegen, kann Moos im Rasen gründlich und umweltschonend mit Finalsan® RasenMoosfrei* bekämpft werden. Das Mittel ist biologisch abbaubar, nicht bienengefährlich und enthält einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs. Eine Schwarzverfärbung der behandelten Fläche entsteht nicht.

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Hühnerhirse im Rasen






In den letzten Jahren erscheint in Rasenflächen vermehrt die Hühnerhirse ( Echinochloa crus-galli ). Durch ihr dichtes horstiges Wachstum verdrängt sie den Rasen und bildet unschöne Flecken im Rasen. Dieses einjährige Gras stirbt bei Temperaturen unter 15 Grad und Kurztagen ab und sät sich im Vorsommer erneut aus.
Gegen die Hühnerhirse existieren keine Pflanzenschutzmittel.  Vorbeugend sollte der Rasen im zeitigen Frühjahr ausgewogen mit Nährstoffen versorgt werden, so daß er vor der Keimung der Hirsesamen flächig und dicht wächst ( Verdrängung ).
Zudem ist es ratsam, die Hirse vor der Blüte abzumähen und zu vertikutieren, so daß sich weniger Samen bilden können. Ansonsten hilft nur mühsames Ausstechen der Pflanzen. In dadurch entstandene Lücken sollte schnell mit Qualitätsrasenmischungen nachgesät werden.

Für weitere Tipps fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.