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Juni

Rosenmehltau bekämpfen

Ein weißer Belag auf den Rosenblättern deutet auf einen Befall mit Echtem Mehltau hin. Dieser Schadpilz tritt insbesondere bei sonniger Witterung auf. Abhilfe schaffen wiederholte Spritzungen mit Netz-Schwefelit® WG*. Ein weiteres Mittel zur Behandlung bei beginnendem Pilzbefall ist auch Cueva® AF Rosen-Pilzfrei*. Es ist wichtig, dass Sie die Pflanzen von allen Seiten gründlich einsprühen. Bereits vollständig befallene Triebe und Blätter sollten Sie entfernen.
Vorbeugend können Sie Ihre Rosen mit dem Homöopathischen Rosen-Elixier behandeln. Das Rosen-Elixier sorgt für prächtige Blüten und verbessertes Wachstum. Es kräftigt die Pflanzen durch die spezielle Zusammensetzung und macht sie so weniger anfällig für Pilzerkrankungen wie Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau.

Blattflecken auf Rosenblättern

Rostrote Pusteln blattoberseits (Rosenrost) können Sie mit Fungisan® Rosen-Pilzfrei* behandeln. Wiederholen Sie die Spritzung nach 8 - 12 Tagen. Fungisan®* erfasst nach eigenen Erfahrungen auch alle anderen wichtigen Pilzkrankheiten an Rosen wie Sternrußtau und Mehltaupilze mit.

Gelbe Blätter an Rhododendren

Insbesondere junge Rhododendrenblätter färben sich häufig gelb, wobei die Blattadern noch grün bleiben. Dies sind typische Symptome eines Eisenmangels, der besonders bei kalkhaltigen Böden gern auftritt. Abhilfe schafft hier der Eisendünger Ferramin®. Außerdem empfiehlt sich bei Rhododendren jetzt eine Nachblütedüngung mit Azet® RhododendronDünger.

Probleme mit Knospensterben?

Ein Pilzbefall ist häufig die Ursache für das Verbräunen der Blütenknospen von Rhododendren. Der Schadpilz, der das so genannte Knospensterben an Rhododendron verursacht, wird von ca. 1 cm großen Insekten, den Rhododendronzikaden, übertragen. Die rot-grünen Zikaden fallen dadurch auf, dass sie auf den Pflanzen lebhaft hin und her springen. Zur Bekämpfung eignen sich beleimte Gelbtafeln, die man direkt über die Pflanzen hängt, um die Zikaden abzufangen. Alternativ können Sie frühmorgens Spritzungen mit Spruzit® Schädlingsfrei* oder Spruzit® GartenSpray* durchführen.

Schneckenbefall an Stauden

Schäden durch Schnecken im Garten können Sie durch das Ausstreuen von Ferramol® Schneckenkorn* wirksam verhindern, ohne Igel und Haustiere zu gefährden.

Blattläuse im Anmarsch

An allen Pflanzenarten können jetzt verstärkt Blattläuse auftreten. Bekämpfen Sie diese rechtzeitig mit Neudosan® Neu Blattlausfrei*. Neudosan® tötet die Blattläuse, schont aber nützliche Insekten wie Marienkäfer und Florfliegen. Alternativ können Sie Spruzit® Schädlingsfrei* oder Raptol® SchädlingsSpray* einsetzen.

Unkraut im Garten?

Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* macht der lästigen Plage schnell ein Ende. Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* wirkt sofort, Sie können es von Frühjahr bis Herbst anwenden. Da Finalsan®* nur auf die grünen Pflanzenteile wirkt, ist es auch für die Anwendung unter Bäumen und Sträuchern geeignet. Der Wirkstoff natürlichen Ursprungs zeichnet sich außer durch gute Wirksamkeit auch durch eine sehr gute Umweltverträglichkeit aus. Sehr praktisch für die schnelle Anwendung: Finalsan®* ist auch anwendungsfertig erhältlich.

Nützliche Gartenhelfer einladen

In unserem Garten tummeln sich viele Helfer, die wir meist gar nicht bemerken. Zu den Nützlingen gehören u.a. Florfliegen, Marienkäfer und Wildbienen. Mit dem Insektenhotel laden Sie diese Tiere zu sich in den Garten oder auf den Balkon ein. Hier finden die verschiedenen Nutzinsekten optimale Nist- und Überwinterungsstätten.

Rosenknospen sind besonders schmackhaft

Wenn Rosenknospen über Nacht auf unerklärliche Weise verschwinden, sind manchmal Rehe die heimlichen Feinschmecker. Sprühen Sie die Pflanzen vorbeugend oder beim ersten Auftreten von Schäden mit WildStopp ein*. Der spezifische Duftstoff hält die Tiere wochenlang von den Knospen fern.

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.